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  Super Nintendo Reviews



The Legend Of Zelda: A Link To The Past


Short Info

Allgemein:
Erscheinungsjahr: 1992 (PAL)
Entwickler: Nintendo
Genre: Jump'n Run
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Spieler: 2

Wertung:
Singleplayer:  90%
Multiplayer:  90%



Auch dieses Mario Spiel wird seinen Vorgängern in jeder Hinsicht gerecht. Wie gewohnt hüpft man durch bunte und schön designte Level um Prinzessin Toadstool aus den Klauen Bowsers zu Befreien. Wie auch schon im dritten Teil auf dem NES trefft ihr am Ende jeder Welt auf eines von Bowsers 7 Kindern die es zu besiegen gilt. Wie in Mario Spielen gewohnt erledigt man diese und auch allgemein so gut wie alle Gegner per Sprung auf den Kopf. Durch aufsammeln der Feuerblume kann man auch auf seine Widersacher Feuerbälle werfen, was aber ebenfalls aus Super Mario Bros (NES) bekannt sein dürfte. Auch die Feder ist nicht ganz so neu wie man vielleicht erst einmal vermuten mag. Diese erfüllt eigentlich den selben Zweck wie der Waschbärschwanz in Super Mario Bros 3 (NES) mit dem man sich in hohe Lüfte Schwingen und einige Zeit fliegen kann.



Nach dem Starten des Spiels kann man sich für 3 Spielstände entscheiden die man belegen möchte und anhand dieser den Fortschritt im Spiel sehen kann. Ebenfalls kann man sich zwischen den Einspieler- und Zweispielermodus entscheiden. Jedoch bringt der Zweispielermodus nicht sonderlich mehr Spaß als im Alleingang, da man immer abwechselt drankommt nachdem der andere ein Leben verloren hat. So könnte man auch geradewegs einfach den Controller im Einspielermodus nach jedem Ableben wechseln.

Die Level sind auf verschiedenen Welten zerstreut auf welcher man einfach per Karte hin und her wandern kann um die Level zu betreten. In einigen Level gibt es verstecke Ausgänge mit denen man zutritt zu neuen Bereichen auf der Karte erhält. Vor allem in den Geisterhäusern gibt es immer mindestens einen verstecken Ausgang den es zu suchen gilt. In jeder Welt, bis auf die erste, gibt Zutritt zu der Sternenstraße. Diese Level können nur beendet werden indem ihr ein kleines Rätsel gelöst habt und den richtigen Ausgang zu finden da der offensichtliche meist der falsche ist und euch nicht weiterbringt.



Nach erfolgreichen absolvieren des letzten Sternenlevels kommt ihr in eine noch geheimerer Welt der sogenannten Spezialwelt. Diese Level haben es wirklich in sich und sind nicht leicht zu schaffen. Hat man sich jedoch bis ans Ende durchgebissen erwartet einem eine kleine Überraschung, welche ich aber hier nicht verraten möchte. Nun aber wieder zurück zu den normalen Leveln... In machen Leveln trifft man auf Yoshi, einen kleinen hilfsbereiten Dinosaurier auf dem Mario reiten kann. Mit seiner langen Zunge kann man Gegner einfach verschlingen. Verschlingt man einen Schildkrötenpanzer so lernt Yoshi eine neue Fähigkeit wie z.B. Fliegen oder Feuerspucken.



Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Leveln. Man durchläuft Wälder, Wasserlevel, düstere Burgen, steinige Landschaften, dunkle Grotten, Feuerlevel und vieles mehr. Bis man wirklich alle Level geschafft und Geheimnisse gelöst hat vergeht eine Menge Zeit.  


Fazit:
Ein geniales Jump'n Run wie man es eigentlich auch nicht anders vom Mario Erfinder Shigeru Miyamoto zu erwartet hat. Es bietet perfektes Gameplay mit gutem Leveldesign, Mariotypischer Musik und einem Spielspaß der seinesgleichen sucht.

verfasst: 03.03.03


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