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  Super Nintendo Reviews



The Legend Of Zelda: A Link To The Past


Short Info

Allgemein:
Erscheinungsjahr: 1992 (PAL)
Entwickler: Nintendo
Genre: Action Adventure
Schwierigkeitsgrad: Mittel-Schwer
Spieler: 1

Wertung:
Singleplayer:  91%
Multiplayer:  -



Das Spiel startet in Links Haus in dem er zusammen mit seinem Onkel lebt. Ein Siegel schützte bis dato den Eingang zur Schattenwelt, doch Agamin, ein böser Zauberer, versucht dieses Siegel zu brechen um Unheil ins Land Hyrule zu bringen. Um das Siegel zu brechen braucht er die direkten Nachfahren der 7 Weisen. Zelda ist die letzte die noch fehlt um das Unheil entgültig zu besiegeln. Zelda schickt mit telepatischen Kräften eine Nachricht an Links Onkel in der sie ihn anfleht ihr zu Hilfe zu eilen. So macht sich der Onkel also auf den Weg ins Schloss und befiehlt Link im Haus zu bleiben. Aber Link wäre nicht Link wenn er darauf hören würde. So folgt er seinen Onkel in das Schloss. Dort trifft er ihn sterbend an mit dem Wunsch das Link sein Schwert und Schild nimmt. Ab da fängt das Abenteuer erst richtig an...



Die Grafik wirkt für Super Nintendo Verhältnisse nicht so berauschend wie Secret Of Mana, Chrono Trigger und Co., aber das Spielprinzip ist genial und süchtig machend wie man es von der Zelda Serie gewohnt ist. Man hat einen Rucksack in dem ihr allerlei Sachen wie z.B. Waffen, Tränke, Schlüssel und mehr verstauen könnt. Seine Energie bekommt man durch eine Herzleiste gezeigt von der man am Anfang nur 3 Stück hat, aber im Laufe des Spiels durch Aufsammeln durch Herzteile oder besiegen von Endgegenern erhöhen kann. Aufleveln wie bei Rollenspielen ist hier nicht möglich, wobei dies aber nicht sonderlich ins Gewicht fällt und man auch nichts anders von diesem Genre erwartet.

Auch die Musik ist gut gelungen. Manche Stücke kennt man schon von den Vorgängern auf dem NES, manche sind auch neu. Wer kennt nicht das bekannte Zelda Theme oder das idyllische Lied in Kakariko die einfach ins Ohr gehen. Die Musik in den Dungeons und Palästen wirkt auch bei längerem Rumrätseln nicht aufdringlich oder störend, sondern dudelt schön im Hintergrund vor sich hin.



Wenn man schon beim Rumrätseln ist kann man gleich zu dem Schwierigkeitsgrad kommen. Dieser ist fordert und manchmal nicht ganz leicht aber niemals Unfair so dass man am liebsten den Controller gegen die Wand schmeißen würde. Man weiß immer genau wo man hinmuss da das nächste Ziel auf der Karte blinkend sichtbar ist und sich so langes herumirren sparen kann. Für Langzeitmotivation ist auch gesorgt. Bis man dann wirklich das gesamte Spiel durchgeschafft hat, alle versteckten Gegenstände und Herzteile gefunden hat vergeht eine Menge Zeit.


Fazit:
Der einzigste Zelda Teil auf dem Super Nintendo ist eines der besten Action Adventures mit einem ausgefeilten Gameplay, guten Sound und herausforderten Schwierigkeitsgrad und Rätseln die ihresgleichen suchen. Man kann jedem diese Spiel empfehlen die auch nur annähernd dieses Genre mögen und mehr als 30 Stunden Spielspaß haben wollen.

verfasst: 16.02.03


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